Infothek

Mein körper im Wort und Bild, in verschiedenen Sprachen:

https://www.zanzu.de/de/Wahl-der-Sprache

Informationsbroschüre des BAMF für Geflüchtete und Migrant*innen zum Ankommen in Deutschland

 

Ein Leitfaden rund um die Themen: Arbeit, Berufsanerkennung, Sprachkurse, Gesundheit, Wohnen und weiteres mehr.

Verfügbar in den folgenden Sprachen: Arabisch, Bulgarisch, Deutsch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Portugisisch, Rumänsich, Russisch, Spanisch, und Türkisch

Aktuelle Informationen des BAMF zu diesem Thema finden Sie hier.

 

Informationen für betroffene Personen zum Thema Trauma, Psychiatrie und Psychotherapie:

 

das PSZ Leipzig bietet:

 

das PSZ Düsseldorf bietet:

 

Bilderbuch über Traumata bei Kindern für Kinder und Eltern:

 

Ratgeber für Flüchtlingseltern der Bundespsychotherapeutenkammer: „Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind“

 

 

Informationen für Fachkräfte zum Thema Umgang mit traumatisierten Geflüchteten

 

Behandlung

Broschüre: „Flüchtlinge in unserer Praxis“ der BAfF:

 

Internetseite des Traumanetzes Seelische Gesundheit in Sachsen

 

Sreening, Diagnostik und Begutachtung:

 

Informationen zum Thema Trauma

 

Informationen zu unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten

 

MedGuide – medizinischer Sprachführer

 

 

Computerbasierte Therapien:

 

das Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin e.V. (bzfo) bietet:

arabischsprachige web-basierte Psychotherapie (http://ilajnafsy.bzfo.de/portal/de/)

 

die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet eine mehrsprachige Website zum Thema Depression sowie ein computerbasiertes Selbstmanagement-Programm für Menschen mit leichteren Depressionsformen an.

Die Website ist in folgenden Sprachen verfügbar:

Das Selbstmanagement-Programm ist in folgenden Sprachen verfügbar:

ACHTUNG! Um Zugang zu diesem Programm zu erhalten, muss Ihr Haus- oder Facharzt bzw. Ihre Haus- oder Fachärztin oder Therapeut*in vorher eine Online-Training durchlaufen. Das Programm wird anschließend in Begleitung dieser Person durchgeführt.

 

 

Apps zur seelischen Gesundheit:

 

Sprachen:

Albanisch

https://play.google.com/store/apps/details?id=appinventor.ai_gisi_musa1.TalkToMe

 

Arabisch oder hier

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.qareeboon

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.appsante.medical.teb_nafssi

 

Russisch und hier

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.alek.psychology&hl=en

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.imperialm.phycologyforall

 

Englischsprachige Apps mit Übungen zu den Themen

EMDR

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.linknext.ace.emdr3

 

Schlaf, Entspannung und Meditation https://play.google.com/store/apps/details?id=com.calm.android

 

Achtsamkeit und Meditation

https://play.google.com/store/apps/details?id=org.stopbreathethink.app

 

ein Stimmungs- und Sorgentagebuch zu den Themen Angststörungen, Depression und PTSD

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.adventuroo.happines

 

 

Gesundheit für Asylsuchende sowie Migrant*innen:

 

die AOK hat die App HealthNavigator entwickelt

 

Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland des Bundesministerium für Gesundheit und Ethno Medizinischen Zentrum e.V. 

http://www.ratgeber-gesundheit-für-asylsuchende.de

Sprachen: Englisch, Arabisch, Paschto, Kurdisch-Kurmanci, Dari, Farsi

 

Informationen des Ethno Medizinischen Zentrum e.V. zu den Themen:

http://www.ethno-medizinisches-zentrum.de/index.php?option=com_content&view=article&id=37&Itemid=40

 

Informationen für Asylsuchende zu Gesundheitsversorgung der Sächsischen Landesärztekammer

 

Gesundheitswegweiser für Migrantinnen und Migranten in Leipzig

  • der Wegweiser deckt das Thema Gesundheitsversorgung und Prävention ab
  • Sprachen: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Vietnamesisch
  • sie finden darin folgende Informationen:
  • öffentlicher Gesundheitsdienst der Stadt Leipzig
  • Krankenversicherung
  • medizinische Versorgung nach Sozialgesetzbuch XII und Asylbewerberleistungsgesetz
  • haus- und zahnärztliche Versorgung
  • Krankenhausaufenthalt
  • Notsituationen
  • Medikamente
  • Vorsorgeuntersuchungen
  • zusätzlich gibt es Kapitel zu AIDS und HIV, Suchtkrankenhilfe, Hilfe bei Gewalt gegen Frauen und Mädchen und Psychotherapie.

 

 

Unterstützung und Beratung zu verschiedenen Themen:

 

https://www.bmfsfj.de/informationen-fluechtlinge

 

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ für von Gewalt betroffenen Frauen:

 

Schwangerschaftsberatung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Frauenrechte

 

 

Informationen für Sozialarbeiter*innen in Gemeinschaftsunterkünften

 

Positionspapier der Alice Salomon Hochschule Berlin

 

 

Informationen für ehrenamtlich Tätige

 

zum Thema Umgang mit traumatisierten Geflüchteten und ihren Kindern der Bundespsychotherapeutenkammer:

 

Informationen zu Stressbewältigung und Selbstfürsorge sowie Tipps und Beispiele zu Stabilisierung und Traumaverarbeitung des institut berlin

 

 

Informationen für Personen im Bundesfreiwilligendienst:

 

http://www.bundesfreiwilligendienst.de/news/bfd-mit-fluechtlingsbezug.html

 

 

Apps zum Ankommen und Informationen zu Deutschland:

 

Ankommen (BAMF, Bundesagentur für Arbeit, Goethe-Institut, Bayerischen Rundfunk)

 

Informationen für Geflüchtete

 

Welcome App Germany

 

Integreat

 

Website Refugeeguide

 

 

Informationen zum Thema Freizeit:

 

 

 

Informationen zum Thema Mehrgenerationenhäuser:

 

 

 

Informationen zum Thema Wohnen:

 

 

 

Informationen zum Thema Verkehrsverhaltensregeln für Geflüchtete:

 

 

 

Informationen zum Thema Leichte Sprache:

 

 

 

 

Online-Wörterbuch:

 

 

 

Informationen zu Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer in Deutschland

 

 

 

Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen (SVR):

 

Im Jahresgutachten des SVR wurde die religiöse Vielfalt im Einwanderungsland Deutschland und die institutionell, politisch und rechtlich damit verbundenen Herausforderungen untersucht. Sie kommen zu dem Schluss, dass die institutionelle Gleichstellung des Islam auf gutem Weg ist, aber offene Fragen bleiben. Das Gutachten zeigt auch, dass die Bedeutung von Religion für die Integration überschätzt wird. Die wichtigsten Ergebnisse sind in Form von Elf Kernbotschaften zusammengeführt.

 

 

 

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