in alphabetischer Reihenfolge

Ina Habt

  • Dipl.-Psychologin
  • Systemische Therapeutin (SG)
  • Sprachkenntnisse: russisch (Muttersprache), englisch (verhandlungssicher)
  • Hypnotherapeutin (i.A.)

 

„Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.“

(Oscar Wilde)

 


Maike Heinke

  • Erziehungswissenschaftlerin (M.A.)
  • Fachwirtin für Sozial- und Gesundheitswesen
  • Case Managerin
  • Sprachkenntnisse: englisch (fließend)

 

„Das Anderssein der Anderen als Bereicherung des eigenen Seins zu begreifen; sich verstehen, sich verständigen, miteinander vertraut werden, darin liegt die Zukunft der Menschheit.“

(Rolf Niermann)

 


Corinna Klinger

  • Dipl.-Psychologin
  • Systemische Therapeutin (SG)
  • Diversity Trainerin
  • Marte Meo Therapist
  • Sprachkenntnisse: englisch (verhandlungssicher)

Schon immer faszinierte es mich, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen, neue Sprachen zu erlernen und anderen Menschen zu begegnen. Nach einem Auslandsaufenthalt und vielen Reisen liegt es mir am Herzen, meine positiven Erfahrungen von gelebter Toleranz, Wertschätzung, Respekt und Unterstützung weiterzugeben. In meiner Arbeit als Beraterin empfinde ich zum einen den gegenseitigen Kenn-Lern-Prozess als sehr bereichernd und zum anderen spornen mich die oft wunderbaren Entwicklungen im Arbeitsprozess an, diesen Weg weiterzugehen, auch wenn er manchmal sehr holprig erscheint.

 

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den Anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.“

(Virginia Satir)

 


Janko Kunze

  • Dipl.-Sozialpädagoge
  • Student der Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.)
  • Sprachkenntnisse: englisch (fließend)

Das Thema Migration prägt die Menschen seit Beginn ihrer Existenz. Schon immer sind Menschen ein- bzw. ausgewandert. Die Ursachsen dafür sind vielschichtig: Kriege und Auseinandersetzungen, politische und religiöse Verfolgung oder wirtschaftliche Not, aber auch soziale (Familienzusammenführung) und persönliche Motive (Arbeit, Bildungsbereitschaft, kulturelles Interesse, Neugier) spielen eine zentrale Rolle. Was immer auch die Gründe dafür sind, lasst uns offen und frei die Menschen willkommenheißen, welche nach Deutschland kommen, um hier Schutz und Zuflucht zu bekommen, um hier zu arbeiten, mit ihren Familien zusammenzuleben und sich hier eine Zukunft aufzubauen. Ohne Migration wäre Deutschland weder wirtschaftlich so stark, noch kulturell so vielfältig und reich. Betrachten wir Migration und Zuwanderung als große Chance für unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur und insbesondere die Menschen als Bereicherung für unser tägliches Zusammenleben.

 

„Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten Mal.“

(Stanislaw Jerzy Lee)

 


Rumjana Michalkowa

  • Dipl.-Kulturwissenschaftlerin
  • mehrjährige Erfahrungen in den Bereichen Geschäftsführung, Projektmanagement Forschung und Lehre, Sprach- und Integrationsmittlung (Sprint Leipzig)
  • Sprachkenntnisse: bulgarisch (Muttersprache), russisch (verhandlungssicher)

 


Fanny Schubert

  • Dipl.-Sozialpädagogin
  • Sprachkenntnisse: englisch (fließend) 

Ich begegne gern neuen Menschen, tauche in ihre unterschiedlichen Lebenswelten ein und begleite sie ein Stück ihres Weges.

 

„Was immer du kannst oder träumst es zu können, fang damit an.“

(Johann Wofgang Goethe)

 


Hanna-Sophie Ulrich

  • M.A. Soziologie
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Nordhausen
  • Promovendin an der MLU Halle zum Thema „psychosoziale Versorgung unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Deutschland“

Innerhalb von Migrationsforschung und Gesundheitssoziologie konnte ich mich thematisch intensiv mit der psychosozialen Versorgung von so genannten „vulnerablen Gruppen“ auseinandersetzen. Damit verbunden ist die Wichtigkeit Menschen nicht auf diese „Vulnerabilität“ zu reduzieren und dabei bedarfsgerecht, niedrigschwellig und umfänglich versorgen zu können. Dies wurde mir in den letzten Jahren durch meine Interviewpartner*innen sehr bewusst gemacht. Als Mitglied im Mosaik Leipzig e.V. möchte ich einen Teil dazu beitragen funktionierende, interdisziplinäre Versorgungsnetze für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte in Sachsen und Leipzig zu stärken und auch außerhalb der Wissenschaft einen Beitrag zu leisten.